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Dein Onlineshop rund um den veganen Lebensstil

Du bist auf der Suche nach der perfekten Milchalternative oder dem schmackhaftesten Seitan-Schnitzel? Du brauchst tierversuchsfreie Kosmetik oder ein Waschmittel ohne tierische Inhaltsstoffe? Vielleicht suchst Du auch einfach Inspiration für Deine vegane Küche? Oder Du denkst noch, dass der Veganismus purer Verzicht bedeutet? Solltest Du Dich auch nur annähernd in diesen Fragen wieder erkennen bist Du hier genau richtig. Wir haben ein sorgfältig ausgewähltes und 100% pflanzliches Sortiment für Dich bereit. Du findest von köstlichen veganen Schokoladen über herzhafte Fleischalternativen bis hin zum Cashewkäse einfach alles was eine vegane Ernährung genussvoll und lecker macht. Ergänzt wird unser Foodabteilung durch beliebte und besondere Kosmetik und Haushaltsprodukte. Heute bestellt, hast du die Lieferung morgen schon bei Dir. Auch gekühlte Produkte sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Deine einzige Herausforderung: die Qual der Wahl, nur Du kannst entscheiden, welche der tollen Produkte und Leckereien in Deinen Warenkorb kommen.

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Wieso Vegan?

Du hast schon viel über Veganismus gehört und kennst vielleicht sogar einen Veganer, kannst aber nicht wirklich nachvollziehen was das Ganze soll? Warum verändern zunehmend mehr Menschen ihr Konsumverhalten und verzichten auf tierische Produkte? Aus unserer Sicht spricht vieles für den Veganismus und nichts dagegen. Die grössten Argumente für einen veganen Lebensstil sind allerdings die folgenden.

Für die Tiere

Für unsere heutige Ernährungsweise werden alleine in der Schweiz 60 Millionen Tiere pro Jahr geschlachtet. Dabei sind Fische und Wild noch nicht mal mitgezählt, geschweige denn importiertes Fleisch und Fisch. Das sind 7 Mal mehr Tiere als die Schweiz überhaupt Einwohner hat. Mehr als 164’000 Schweine, Kälber, Kühe, Schafe, Rinder, Hühner, Gänse, Enten werden jeden einzelnen Tag in Schweizer Schlachthäusern getötet. Dass diese Masse an Tieren vor ihrem Tod kein schönes, erfülltes Leben auf einer grünen Wiese haben konnte, zeigen die Zahlen deutlich auf. Oder hast Du die 2.7 Millionen Schweine die jährlich geschlachtet werden schon mal draussen gesehen? Oder die 53.5 Millionen Geflügel? Trutenfleisch ist ein sehr beliebtes Fleisch in der Schweiz. Aber hast Du schon mal Truthähne und -hennen auf einer Wiese gesehen? Auf maximalen Gewinn gezüchtet und nach einem Bruchteil ihres Lebens getötet, fristen unsere Nutztiere ein trauriges Dasein im Verborgenen. Die meisten von ihnen sehen ein einziges Mal Tageslicht in ihrem Leben – dann wenn sie zum Schlachter gefahren werden.

Nun magst Du sagen, da reicht doch der Verzicht auf Fleisch und Fisch dass keine Tiere sterben, warum soll ich auch auf Eier und Milch verzichten? Nun in den Zahlen oben ebenfalls nicht eingerechnet sind 2 Millionen männliche Küken, die in der Schweizer Ei-Produktion als lästiges Abfallprodukt jährlich anfallen. Sie werden als Eintagsküken gleich nach dem Schlüpfen vergast. Denn in der Eiproduktion sind sie nicht dienlich und für die Fleischproduktion setzen sie zu wenig schnell Fleisch an – dafür gibt es speziell gezüchtete Fleischrassen. Ähnlich geht es den männlichen Kälbern in der Milchindustrie. Sie sind wertlos, da sie zu wenig schnell Fleisch ansetzen und später keine Milch geben. Deshalb werden sie in der Regel nach sehr kurzer Lebenszeit geschlachtet. Wer nun denkt, Legehennen und Milchkühe hätten es besser, der irrt sich wiederum. Legehennen werden nach einem Lebensjahr entsorgt, da sie dann in die Mauser kommen und die Ei-Produktion abnimmt. Milchkühe leben ein paar Jahre länger, geben allerdings (wie alle Säugetiere) nur Milch wenn Sie ein Kalb geboren haben. So folgt für unsere Milchkühe eine sich wiederholende Tortur von künstlicher Besamung, Niederkunft, Verlust vom Kalb, welches den Kühen in der Regel nur Stunden nach Geburt weggenommen wird. Dieser emotionale Stress für die Muttertiere ist eine der brutalsten Nebenwirkungen der Tierproduktion.

Heutzutage ist es in der Schweiz nicht mehr notwendig Ernährung und Alltagsgegenstände wie Kosmetik, Reinigungsprodukte oder Kleidung aus tierischen Produkten herzustellen oder diese an Tieren zu testen. Das dadurch entstehende Tierleid ist bei uns vollkommen vermeidbar. Und in einer Welt und einem Land, in dem wir alles sein können was wir möchten, warum sollten wir uns dann nicht dafür entscheiden friedlich zu sein.

Für unsere Umwelt

Klimaerwärmung, nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen – Schlagworte die in aller Munde sind. Was jedoch viel zu selten erwähnt wird, ist der Einfluss, den unsere Ernährung auf diese Bereiche hat. Wir essen mehrmals jeden Tag, denn auf Nahrung können wir nicht einfach verzichten wie auf eine Flugreise oder eine Autofahrt. Mit einer bewussten Ernährung können wir allerdings täglich etwas für die Umwelt tun. Mittlerweile sind sich die grossen Umweltschutzverbände einig, dass ein Grossteil der Treibhausgasemissionen aus unserem Ernährungssystem stammt. Der WWF schreibt auf seiner Webseite, dass ein Drittel der konsumbedingten Umweltbelastung auf unseren Tellern entsteht und der neueste Greenpeace Report beziffert den Anteil der Ernährung an der weltweiten Abholzung auf 80%. Nun kannst Du argumentieren, dass da auch Pflanzen angebaut werden. Das stimmt. Dass es aber mehr Pflanzen, Platz, Wasser und Energie braucht um tierische Produkte zu produzieren als um diese direkt in eine pflanzenbasierte Ernährung aufzunehmen liegt auf der Hand. Der Umweg durch den Tiermagen ist ein enormer Faktor der Ineffizienz. Für die Herstellung von 1kg Rindfleisch werden zum Beispiel 16’190 Liter Wasser verbraucht während für 1kg Reis 3’400 Liter nötig sind. Wir können auch Rindfleisch mit schwarzen Bohnen vergleichen. Denn schwarze Bohnen liefern Dir auf 100g 21g Eiweiss, 8.6g Eisen und nur gerade 0.9g Fett. Von 100g Rindfleisch bekommst Du 14g Proteine, 1.6g Eisen dafür aber 30g Fett. Und was würde es für die Umwelt bedeuten, wenn Du schwarze Bohnen statt Rindfleisch wählen würdest? Nun für die 100g Rindfleisch sind 1’600 Liter Wasser notwendig, für die Bohnen reichen 200 Liter. Und der Co2 Ausstoss ist bei der Rindfleischproduktion rund 30 Mal höher als bei der Produktion von Bohnen. Hinzu kommt die Tragik der Meerestiere. Heute werden die Meere so stark überfischt und leiden unter dem Zufluss von Abwasser aus der Landwirtschaft, dass uns Experten Fischlose Ozeane ab dem Jahr 2048 prophezeien.

Für Dich und Deine Gesundheit

Eine ausgewogene pflanzenbasierte Ernährung kann sehr zu Deinem Wohlbefinden beitragen. Fleisch- und Wurstwaren sind auf Dauer und in den Mengen wie sie heute gegessen werden nicht gesund. Der Einsatz von Hormonen und Antibiotika in der heutigen Nutztierhaltung wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Und ganz ehrlich, wer hatte nicht immer leise schon ein komisches Gefühl dabei, Tiere zu essen? Spätestens wenn die Verbindung vom süssen Kälbchen mit den schönen Kulleraugen zum Stück Fleisch auf dem Teller nicht verleugnet werden konnte, hatten wir doch alle ein ungutes Gefühl. Aber weil wir Künstler der Verdrängung sind und uns gerne am„wir haben doch schon immer“-Halm und „was sollen wir denn sonst essen“-Argument festhalten werden Zweifel am gewohnten Verhalten schnell weg geschoben.
Übrigens: unsere Vorfahren haben schon viele Dinge abgeschafft, die sie einmal Tradition nannten, ganz einfach weil mit erweitertem Bewusstsein die Erkenntnis kam, dass ihr Habitus irgendwie nicht in Ordnung war. Und selbst wenn wir etwas schon immer getan haben, sind neue Erkenntnis und Erfahrungen was total Inspirierendes.
Das „was sollen wir denn sonst“-Argument entkräften wir bevorzugt gerne mit unserer grossen Auswahl an kreativen, schmackhaften, betörenden und köstlichen Lebensmitteln. Eines können wir versprechen: die veganen Angebote eröffnen neue Welten und eine ungeahnte Fülle bereichert Deinen Speiseplan.

Noch nicht überzeugt? Besuch uns in unserem Laden in Uster oder an einer unserer zahlreichen Veranstaltungen und überzeuge Dich von der veganen Vielfalt.