Desserts

Rezept vegane Eier-Kekse

Unsere veganen Eier-Kekse sehen auf den ersten Blick aus wie Spiegeleier, schmecken herrlich süss und haben natürlich kein einziges Ei drin!

Zum veganen Osterfest passen unsere Eier-Kekse einfach perfekt! Sie sehen toll aus und schmecken noch viel besser! Es muss nicht immer Hühnerei sein – diese köstlichen Eier bestehen zu 100% aus pflanzlichen Zutaten und haben das Zeug zum neuen Osterklassiker!

Die Kekse sind nämlich herrlich luftig, wunderbar süss und haben echtes Suchtpotential. Und weil die Eier-Kekse wirklich kinderleicht zu backen sind, ist der Back- und Naschspass für Gross und Klein geeignet!


15 Minuten vorbereiten – 15 bis 20 Minuten backen
Ergibt ca. 17 bis 20 Stück, je nach Grösse
Einfach zuzubereiten, ideal auch zum Backen mit Kindern


Das ist drin:

1 Dose Aprikosenhälften
250 g Alsan
180 g Rohrohrzucker
2 Teelöffel Vanillezucker
2 Teelöffel Orgran Ei-Ersatz
4 Esslöffel lauwarmes Wasser
200 g Weissmehl
150 g Speisestärke (z.B. Maizena)
80 g gemahlenen Mandeln
Etwas Puderzucker zum Bestäuben

 

Zutaten im Shop einkaufen

 

So gelingt’s:

 

  1. Alsan frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, es sollte Zimmertemperatur haben beim Verarbeiten.
  2. Aprikosenhälften in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.
  3. Orgran Ei-Ersatz mit 4 Esslöffel Wasser anrühren.
  4. Alsan, Zucker, Vanillezucker und Orgran Ei-Ersatz in einer grossen Schüssel mit den Händen gut vermischen.
  5. Mehl, Speisestärke und Mandeln  dazu geben und alles rasch zu einem glatten Teig verkneten.
  6. Den Teig ca. 1 cm dick auswallen und ovale oder runde Formen ausstechen.
  7. Du kannst auch mit der Hand flache Scheiben formen.
  8. Nun nur noch die Aprikosenhälften darauf verteilen und ab in den vorgeheizten Backofen. Mit Ober- und Unterhitze auf mittlere Schiene bei 180 ° ca. 15 bis 20 Minuten backen. Sie sind perfekt, sobald die Ränder etwas Farbe bekommen.
  9. Zum Schluss noch mit etwas Puderzucker bestäuben, damit sie von echten Eiern kaum noch zu unterscheiden sind 🙂

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Rezept Osterchüechli

Wir können prima auf Ostereier verzichten aber bei den Osterchüechli hört der Spass auf! Die gehören an Ostern ( auch vor- und nachher) einfach dazu! Deshalb hier unsere vegane Variante, die Euch vergessen lassen wird, dass irgendwo auch noch Osterchüechli mit Milch- und Eiern gebacken werden…

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Rezept Dorayaki mit vegan Ciock

Japanische Dorayaki für einmal vegan und mit Schokolade gefüllt!

Dorayaki sind eine traditionelle japanische Süssigkeit, die eigentlich aus zwei Pfannkuchen-ähnlichen Bisquits besteht, welche mit süssem Bohnenmus gefüllt werden. Wir haben den Teig “veganisiert” und in der Füllung – zugunsten von Schokokade – auf die Bohnen verzichtet. Uns schmeckt GOvegan Ciock als Füllung einfach am besten. Dorayaki sind schnell zubereitet und schmecken warm oder kalt bislang allen die davon probieren durften.

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Rezept Rhabarber-Streuselkuchen

Veganes Rezept für einen luftig leichten Rhabarber-Streuselkuchen!

Frühling ist Rhabarberzeit! In diesem herrlich feuchten und frischen Kuchen harmoniert die Säure des Rhabarbers perfekt mit der Süsse der Vanille. Ein wunderbares Kuchenvergnügen – perfekt für sonnige Frühlingsnachmittage.

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Rezept vegane Panna Cotta

Diese traumhaft cremige Panna Cotta schmeckt so fantastisch, dass wir selber immer wieder erstaunt sind, wie einfach und schnell sie sich zubereiten lässt. Da diese Panna Cotta schon nach 1 Stunde im Kühlschrank geniess-fertig ist, eignet sie sich auch für kurzentschlossene.

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Rezept Schoko-Himbeer-Cake

Schoko-Himbeer-Cake – saftig, köstlich, vegan!

Als bekennende Schokoholics kommt uns immer wieder mal die Idee für eine neue Schoko-Kreation. Und da die feinen Himbeeren gerade Saison haben und wir in unserem Garten jeden Tag ein neues Schälchen voll pflücken können, haben wir uns überlegt, wie wir Himbeeren und Schokolade zusammen in einen feinen Kuchen packen können. Und so wurde der Schoko-Himbeer-Cake geboren. Ein wunderbar saftig feuchter Cake mit genau der richtigen Süsse und einem fantastischen Geschmacksspiel zwischen der herb-süssen Schokolade und den fruchtigen Himbeeren.

Also ran an die Cakeform und den Backofen und nix wie nachbacken. Die Zutatenliste ist überschaubar und die Zubereitung wirklich einfach. Das Resultat wird Euch und Eure Lieben dafür umso mehr beeindrucken und wir sind sicher, dieser Kuchen wird nicht nur unser Lieblingskuchen bleiben 😛

Übrigens haben wir uns beim Kuchen für die dunklen Schoko-Buttons entschieden, der Kuchen funktioniert auch wunderbar mit den weissen Schoko-Buttons von Vantastic Foods – das nur so am Rande bemerkt für alle Liebhaber von weisser Schokolade 🙂


20 Minuten zubereiten, 70 Minuten backen
Ergibt eine Cakeform von ca. 30 cm
Einfach zuzubereiten


Das ist drin:

4 Esslöffel Natura Ei-Ersatz
120 ml Wasser
200 g Rohrohrzucker
Prise Salz
150 g Schoko Buttons
120 ml Rapsöl
200 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Weinstein Backpulver
100 g Schokoladenwürfel
250 g Himbeeren

Optional: dunkle Kuchenglasur

 

Zutaten im Shop einkaufen

So gelingt’s:

  1. Den Backofen auf 180° vorheizen und eine Cakeform von ca. 30 cm Länge mit Backpapier auslegen.
  2. Das Ei-Ersatzpulver in eine Schüssel geben, 120 ml Wasser dazu giessen und so lange mit dem Schwingbesen verrühren, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Den fertig angerührten Ei-Ersatz 5 Minuten quellen lassen.
  3. Dann Zucker und eine Prise Salz zum Ei-Ersatz geben und mit dem Handmixer schaumig rühren.
  4. Die Schoko-Buttons in eine Schüssel geben, Wasser erhitzen (nicht ganz aufkochen) und über die Schoko-Buttons giessen, ein paar Sekunden stehen lassen und dann das Wasser abgiessen, die geschmolzenen Schoko-Buttons mit einem Löffel umrühren und zu der Zucker/Ei-Mischung geben.
  5. Das Rapsöl ebenfalls dazugeben und alles mit dem Handmixer verrühren.
  6. In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver vermischen und zusammen mit den Mandeln zum den restlichen Zutaten geben. Mit dem Handmixer zu einem Teig verrühren.
  7. Nun die Schokowürfel dazu geben und untermengen.
  8. Die Himbeeren ebenfalls zum Teig geben und vorsichtig unterheben. Tipp: Wer keine Himbeeren aus dem Garten zur Hand hat und die gekauften Himbeeren waschen möchte, der gibt sie in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser, lässt sie danach gut abtropfen und legt sie auf ein Haushaltpapier zum fertig trocknen. Die Himbeeren sollten ganz trocken sein, wenn sie in den Teig gegeben werden.
  9. Den Teig nun in die vorbereitete Cakeform füllen.
  10. Den Cake in der unteren Hälfte des vorgeheizten Ofens bei 180° 70 Minuten backen. Da nicht alle Backöfen immer gleich heizen, am besten die Stäbchenprobe machen: mit einem Holzstäbchen in den Kuchen stechen, bleibt Teig dran kleben ist er noch nicht fertig, kommt das Stäbchen sauber raus muss der Kuchen aus dem Ofen.
  11. Den Kuchen etwas auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
  12. Wer es besonders schokoladig mag, der dekoriert seinen Schoko-Himbeer-Cake noch mit einer dunklen Schokoladenglasur.

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Rezept Rohkostkugeln

Feine Rohkostkugeln – schnell und einfach zubereitet!

Wir lieben es zu naschen und leider gibt es dazu viel zu viele Gelegenheiten. Denn da war doch noch was mit Bikini-Figur oder so ähnlich…? Es muss doch möglich sein, auch gesund zu naschen. Trotzdem soll es lecker sein und so, dass man nach ein oder zwei Stück erst mal eine Weile genug hat und sich nicht gleich alle Süssigkeiten reinstopfen will. All das haben wir uns gedacht, als wir die Idee hatten mit einem der leckeren Chia Toppings von Davert eine leckere und gesunde Süssigkeit für zwischendurch zu machen. Und so sind die Rohkostkugeln entstanden.

Du kannst die Rohkostkugeln mit allen Chia oder Superfruit Toppings von Davert machen und wenn Du möchtest auch mal mit Kokosblütensirup anstelle vom Agavendicksaft süssen oder tausch einfach die Amaranth Pops gegen die Quinoa Pops aus. Und wer lieber Cashewmus als Mandelmus verwenden möchte, auch das ist austauschbar. Wir haben für Dich einfach mal die Kombination zusammengestellt, die uns vom Hello Vegan Team am allerbesten geschmeckt hat.


15 Minuten zubereiten, 30 Minuten kühl stellen
Ergibt ca. 30 Rohkostkugeln, je nach Grösse
Sehr einfach zuzubereiten


Das ist drin:

50 g Davert Amaranth Pops
2 Esslöffel Davert Chia Topping Dattel Kokos
1 gehäufter Esslöffel Edelkakao
1 gehäufter Teelöffel gemahlener Zimt
5 Esslöffel Agavendicksaft
5 Esslöffel weisses Mandelmus

 

Zutaten im Shop einkaufen

 

So gelingt’s:

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
  2. Die Masse mit kühlen trockenen Händen oder Einweghandschuhen zusammenkneten und zu Kugeln formen.
  3. Die fertigen Kugeln mindestens 30 Minuten kühl stellen.

Tipp: Gut verschlossen in einem Weckglas halten die feinen Rohkostkugeln sich für eine Woche im Kühlschrank.

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Rezept vegane Himbeertorte

Mit dieser einfachen aber deliziösen Himbeertorte punktest Du nicht nur zum Muttertag!

 

Am kommenden Sonntag ist Muttertag und welches Mami freut sich nicht über eine selbstgebackene Torte? Mit dieser veganen Kreation machst Du Dein Mami sicher glücklich. Herrlich luftig weicher Bisquitboden und eine köstliche Füllung aus süssen Himbeeren und Kokosnussmilch! Diese Tortenkreation passt immer für besondere Gelegenheiten und ist einfach perfekt um Deinen Liebsten eine Freude zu bereiten. Und das Beste daran: so wunderbar und deliziös die fertige Torte ist, so einfach ist sie in der Zubereitung. Der einzig heikle Moment, der etwas Vorsicht erfordert ist das Halbieren des Biskuit-Bodens, alle anderen Arbeitsschritte gehen wirklich kinderleicht.


20 Minuten vor- und zubereiten, 30 Minuten backen und mindestens 3 Stunden kühl stellen
Ergibt eine kleine aber feine Torte von ca. 16 cm Durchmesser
Einfach zuzubereiten


Das ist drin:

Biskuit-Boden

150 g Rohrohrzucker
200 g Weissmehl
25 g gemahlene Erdmandeln
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
250 ml Wasser
6 Esslöffel Rapsöl

Belag

250 g Tiefkühl-Himbeeren
200 ml Kokosnussmilch
25 g Speisestärke (z.B. Maizena)
20 g Rohrohrzucker

Frische Himbeeren und Zuckerstreusel oder Kokosraspel zum Dekorieren

Zutaten im Shop einkaufen

 

So gelingt’s:

  1. Den Backofen auf 175° vorheizen.
  2. Himbeeren aus dem Tiefkühler nehmen.
  3. Für den den Biskuit-Boden alle Zutaten in einer Schüssel gut verrühren.
  4. Den dünnflüssigen Teig in eine gefettete Springform von ca. 16 cm Durchmesser geben und bei 175° ca. 30 Minuten in der Mitte des Ofens backen. Stäbchenprobe machen: Mit einem Holzstäbchen in den Teig stechen, ist das Stäbchen beim Herausziehen sauber, so ist der Biskuit-Boden fertig gebacken.
  5. Biskuit in der Springform auf ein Kuchengitter stellen und sehr gut abkühlen lassen.
  6. Den Biskuit-Boden anschliessend aus der Springform nehmen und quer in der Mitte durchschneiden, so dass zwei Böden enstehen.
  7. Nun für den Belag die etwas angetauten Himbeeren mit dem Rohrohrzucker und der Kokosmilch in eine Pfanne geben, erhitzen und pürieren.
  8. Anschliessend die Stärke dazugeben, gut verrühren und ganz kurz aufkochen.
  9. Nun um den ersten Tortenboden einen Tortenring (wer keinen Tortenring hat nimmt den Rand der Springform) legen und die Hälfte der Himbeercreme darauf giessen. Danach den zweiten Tortenboden und den Rest der Himbeercreme darauf verteilen.
  10. Die Torte nun für einige Stunden kühl stellen, anschliessend den Tortenring abziehen und die Torte mit frischen Himbeeren, Zuckerstreuseln oder Kokosraspeln verzieren.
  11. Falls Du eine grössere Torte mit einem Durchmesser von ca. 20-24 cm möchtest, einfach die Zutaten verdoppeln.

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Vegane Nidelwähe

Ein Klassiker aus Kindheitstagen: Nidelwähe oder Rahmfladen!

Wir hatten sie schon komplett vergessen, die feine Nidelwähe, die wir in unserer Kindheit so geliebt haben und zu der wohl jedes Schweizer Mami und Grossmami ein eigenes Rezept hat. Doch dann ist eine liebe Freundin an uns herangetreten mit der Bitte, die Nidelwähe zu veganisieren. Ihr Sohn vermisse diesen Klassiker sehr. Und wie wir das Wort Nidelwähe hören, erinnern auch wir uns an den herrlich rahmigen Geschmack mit einer leichten Note nach Vanille und der köstlich cremigen Konsistenz dieser feinen Wähe die so ganz ohne Fruchtbelag auskommt 😉

Ja da musste man uns wahrlich nicht lange bitten und schon beim zweiten Versuch war die vegane Nidelwähe geboren. Unsere Testwähe war genau so schnell weg, wie wir das aus Kindheitstagen von der herkömmlichen Nidelwähe kannten. Natürlich musste das Rezept noch durch den Härtetest: diese Woche hat unsere Freundin nach unserem Rezept für ihren Sohn gebacken und beide waren von der feinen Wähe begeistert. Und nun darf das feine Rezept raus zu Euch, auf dass es noch viele weitere Kindheitserinnerungen wecken mag und die Nidelwähe in der veganen Version ein wahnsinns Comeback feiern darf!

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Blätterteig-Herzli gefüllt mit Vanille-Reisrahm

Süss fürs Auge und den Gaumen diese Blätterteig-Herzli gefüllt mit Vanille-Reisrahm glänzen nicht nur optisch!

Inspiriert zu diesen rosa Herzli hat uns der diesjährige Valentinstag. Denn der 14. Februar ist dieses Jahr ein Sonntag und da kann man dem oder der Liebsten doch was schönes Backen. Süss soll es sein, herzig soll es sein und zeigen wie sehr man den anderen schätzt und liebt. Also ist die Form schon mal gesetzt, man muss das Rad ja nicht neu erfinden und eine Herzform findet sich als Ausstecher in den meisten Küchen und sonst kann jeder ein Herz zeichnen. Die Herzform mögen wir auch, weil sie sich beim Ausstechen herzig verhält – sie klebt nämlich nicht an unmöglichen Ecken der Form fest und will partout nicht aufs Blech fallen und falls doch, dann so deformiert, dass man sie nicht mehr erkennen kann. Nein, so ein Herz tut was man von ihm erwartet und bleibt auch beim Backen in Form 🙂

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Rezept Kürbispie

Ein herrlich feuchter Kuchen mit einer wunderbaren Gewürznote!

In Amerika ist Kürbispie ein Klassiker und gehört fest zum Herbst! Bei uns ist der feine Kuchen mit mild-süssem Geschmack und seinen wunderbaren Gewürzen noch ziemlich unbekannt. Ein Grund mehr, ihn heute etwas bekannter zu machen. Er lässt sich nämlich perfekt auch in einer veganen Variante backen! Und man kann für den Kürbispie die Überbleibsel von Halloween-Kürbissen verwenden. Wenn Du also gerade einen Kürbis ausgehöhlt hast und noch nach einer Idee suchst, wie man das frische Kürbisfleisch verkochen kann – hier haben wir die Lösung für Dich parat 😉

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Rezept Kürbis Cookies

Knusprige Kürbis Cookies – ideal für die Verwertung von ausgehöhltem Kürbisfleisch.

Auch wir haben für Halloween ein paar der grossen orangenen Halloween-Kürbisse ausgehöhlt und mit lustigen Gesichtern verziert. Aber wohin nun mit dem ausgehöhlten Kürbisfleisch? Einfach wegwerfen geht ja wohl gar nicht! Die Kürbisschnipsel die beim Aushöhlen entstehen eignen sich hervorragend als Grundlage für alle Rezepte die auf Kürbispüree basieren. Und da sind uns die Kürbis Cookies in den Sinn gekommen!

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