Hauptspeisen

Spinat-Risotto mit Veggie Fischfilet

Spinat-Risotto mit Veggie Fischfilet!

So ein richtig sämiger Risotto ist doch was ganz tolles oder? Wir mögen Risotto in ganz vielen Varianten und nutzen das italienische Reisgericht auch öfter Mal zum Gemüseresten lecker verwerten. Denn es passen ganz viele Gemüsesorten in den Risotto. Eine Variante hat es uns allerdings ganz besonders angetan: Spinat-Risotto! Der köstliche Spinat verbindet sich super mit dem feinen Reis und passt perfekt zur sämigen Konsistenz vom Risotto. Und da Spinat ja bekanntlich perfekt zu Fisch passt, servieren wir das kross gebratene Fischfilet von Vantastic Foods dazu. Es passt perfekt 🙂

Also lass Dich nicht einschüchtern vom Gerede, dass Risotto ein aufwendiges Gericht sei. Für die perfekte Sämigkeit musst Du heisse Bouillon während ca. 20 Minuten nach und nach zum Reis und dabei immer schön umrühren aber das ist es auch schon. Ein verblüffend geringer Aufwand für dieses echt leckere Gericht!


30 Minuten zubereiten
Reicht für 4 Personen
Einfache Zubereitung


Das ist drin:
1 Zwiebel
1 Esslöffel Alsan
250 g Risottoreis (zum Beispiel Carnaroli)
7 dl Wasser
1 leicht gehäuften Esslöffel Bouillonpulver
2 dl veganer Weisswein
200 g Spinat
1 Esslöffel Rapsöl
250 g Veggie Fischfilet
etwas Salz & Pfeffer aus der Mühle

 

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So gelingt’s:

  1. Zwiebel schälen und fein hacken.
  2. Alsan in einer Pfanne bei mittlerer Hitze warm werden lassen, Zwiebel darin glasig dünsten, Risottoreis dazugeben und unter Umrühren kurz mitdünsten.
  3. Währenddessen in einer separaten Pfanne das Wasser aufkochen, Bouillonpulver darin auflösen und die heisse Bouillon in der Pfanne zugedeckt beiseite stellen.
  4. Den Weisswein dazu giessen und vollständig einkochen lassen.
  5. Nun jeweils so viel Bouillon zum Reis giessen, dass dieser jeweils knapp mit Flüssigkeit bedeckt ist, diese Flüssigkeit unter Rühren einkochen lassen und dann erneut Bouillon dazu giessen.
  6. Dazwischen den Spinat waschen und rüsten und in einer Bratpfanne das Rapsöl erhitzen.
  7. Die Veggie Fischfilet Stücke im heissen Rapsöl auf beiden Seiten knusprig anbraten. Anschliessend mit etwas Salz und wenig Pfeffer aus der Mühle würzen.
  8. Wenn die ganze Bouillon zum Reis gegeben wurde und dieser bereits eine leicht sämige Konsistenz hat, den Spinat dazugeben, gut umrühren und für weitere 5 Minuten kochen. Falls Du Jungspinat verwendest, diesen erst beigeben wenn der Reis bereits Al Dente ist und nur kurz unterrühren. Falls Du lieber tiefgekühlten Blattspinat verwenden möchtest, diesen zuvor auftauen, gut abtropfen lassen und am Schluss beigeben, noch ca. 2 Minuten im Risotto mitkochen bzw. aufwärmen.
  9. Den Risotto in tiefen, am besten vorgewärmten, Tellern anrichten und die Veggie Fischfilet Stücke darauf anrichten.

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Rezept veganes Moussaka

Moussaka – der griechische Klassiker wird vegan!

Moussaka ist ein köstlicher Auflauf aus Hackfleisch, Auberginen, Tomaten und Kartoffeln, welcher mit einer Feta-Sauce überbacken wird. Eine liebe Freundin hat darum gebeten, den griechischen Lieblingsauflauf zu veganisieren. Also haben wir uns an die Lasagne der Griechen gewagt. Und zugegeben, die Zubereitung des Moussaka ist ziemlich aufwendig und man muss wirklich genügend Zeit und Geduld mitbringen. Aber: Der Aufwand wird mit sooo viel Geschmack belohnt. Diese vegane Moussaka-Version schmeckt einfach wahnsinnig lecker! Dieses Moussaka kannst Du guten Gewissens auftischen wenn Du wieder Mal Besuch hast, der eigentlich auf Fleisch so gar nicht verzichten möchte. Wir sind ganz sicher, mit diesem Gericht wirst Du alle begeistern.

Für die Hackfleischsauce haben wir getrocknetes Sojahack verwendet und die köstliche Feta-Sauce haben wir mit VegiBelle und Tofutti Sour Supreme gezaubert. Dann brauchst Du noch eine feine Tomaten-Passata und frisches Bio-Gemüse und Bio-Kräuter. Schon kann’s losgehen.


60 Minuten zubereiten
40 Minuten gratinieren
Reicht für 4 Personen
Aufwendige Zubereitung


Das ist drin:

200 g getrocknetes Sojahack
0.5 Liter Wasser
1 Esslöffel Gemüsebrühe

Olivenöl
2 mittelgrosse Auberginen
600 g Kartoffeln
1 grosse Zwiebel
4 Knoblauchzehen
0.5 Teelöffel Zimt
1 Flasche passierte Tomaten
1 Bund Petersilie glatt
0.5 Bund Oregano
0.5 Bund Thymian

200 g Nagel Tofu VegiBelle natur
225 g Tofutti Sour Supreme Sour Creme
Salz
Pfeffer aus der Mühle

1 Ofenfeste Form für ca. 2 Liter

 

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So gelingt’s:

  1. Sojahack in eine Schüssel geben, Wasser aufkochen, Gemüsebrühe darin auflösen und über das Sojahack giessen. Mindestens 10 Minuten quellen lassen, die Flüssigkeit wird ganz aufgenommen.
  2. In der Zwischenzeit die Auberginen waschen und in 3 bis 5 mm dicke Scheiben schneiden, auf Haushaltpapier auslegen und mit Salz bestreuen. Die Auberginen ca. 30 Minuten Wasser ziehen lassen, dieses mit Haushaltpapier abtupfen. Dann die Auberginen auf ein mit Backpapier belegte Bleche legen und mit etwas Olivenöl bestreichen und in der Mitte des vorgeheizten Ofens bei 200 Grad 15 Minuten vorbacken. Am besten Umluft einschalten, so können mehrere Bleche gleichzeitig gebacken werden.
  3. Die Kartoffeln schälen und in 7 bis 10 mm dicke Scheiben schneiden, ebenfalls auf mit Backpapier belegte Blege legen und in der Mitte des vorgeheizten Ofens bei 200 Grad 15 Minuten vorbacken.
  4. Während die Auberginen und Kartoffeln im Ofen sind, wird die Hacksauce zubereitet. Dazu erst Zwiebel schälen und hacken, Knoblauch ebenfalls schälen und pressen. Einen Esslöffel Olivenöl in eine grosse Bratpfanne geben, erhitzen und die Zwiebel darin kurz andünsten, Sojahack, Knoblauch und Zimt dazugeben und kurz anbraten. Dann die passierten Tomaten dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  5. In der Zwischenzeit die Kräuter waschen und gut trocken tupfen. Den Peterli fein hacken, Thymian- und Oregano-Blätter von den Stängeln lösen und ebenfalls fein hacken. Den ganzen Perterli sowie die Hälfte vom Thymian und Oregano zur Hack sauce geben. 1.5 Teelöffel Salz und etwas Pfeffer aus der Mühle dazugeben und kurz weiterköcheln lassen.
  6. Für die Feta-Sauce den VegiBelle natur zusammen mit der Tofutti Sour Supreme und dem restlichen Thymian und Oregano pürieren. Wer keinen pürierstab besitzt, der zerdrückt den VegiBelle mit der Gabel so fein wie möglich und rührt die Sour Creme und die Kräuter darunter.
  7. Die ofenfeste Form mit wenig Olivenöl einfetten. Dann Auberginen, Kartoffeln, Hack- und Feta-Sauce schichtweise einfüllen. Mit der Hacksauce beginnen und mit der Feta-Sauce abschliessen. Die Mengen ergeben je zwei Kartoffel- und Auberginen-Schichten, zwei Schichten mit Feta-Sauce (unbedingt darauf achten, dass genügend übrig bleibt um die oberste Schicht komplett zu bedecken) und 3 Schichten Hacksauce.
  8. Das Moussaka nun in der Mitte des vorgeheizten Ofens bei 200 Grad für 40 Minuten gratinieren.
  9. In der Gratinform servieren – en Guete!

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Rezept Cordonbleu

Cordonbleu! Ein Traum wird vegan…

 

Aussen eine knusprig krosse Panade, innen drin saftig gefüllt mit herzhaftem Schinken und feinem Käse, der einem beim Aufschneiden entgegenläuft… so stellt man sich ein klassisches Cordonbleu vor. Hier die gute Nachricht: genau das geht auch in der absolut pflanzlichen Variante! Unser köstliches veganes Cordonbleu steht der herkömmlichen Variante in keinster Weise nach! Kross, saftig, schmackhaft, deftig und wahnsinnig fein! Zugegeben, die Zubereitung braucht etwas Zeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall!

Basis für die köstlichen Cordonbleus bilden die feinen Soja Big Steaks, wer lieber kleinere Cordonbleus mag, der nimmt einfach die Soja Steaks als Grundlage. Gefüllt wird mit dem feinen Räuchersalami von Vantastic Foods und den Wilmersburger Käsescheiben. Für die Panade brauchst Du etwas Mehl, Sojarahm und ein feines Paniermehl. Dann noch etwas Zeit für die Zubereitung und dem Gaumenschmaus steht nichts mehr im Weg!


50 Minuten zubereiten
Ergibt 4 grosse Cordonbleus
Einfach zuzubereiten


Das ist drin:

4 Stück Soja Big Steaks
1 Liter Wasser
1 gehäufter Esslöffel Gemüsebrühe
1 Packung Wilmersburger Scheiben würzig
1 Packung Veggie Räuchersalami
1 dl Sojade Sojarahm
6 Esslöffel Weissmehl
10 Esslöffel Paniermehl

4 Zahnstocher

Rapsöl zum Anbraten

 

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So gelingt’s:

  1. Wasser in einer weiten Pfanne aufkochen, Gemüsebrühe dazugeben, Soja Big Steaks dazugeben und 10 Minuten kochen lassen. Darauf achten, dass alle Steaks vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sind.
  2. Die Steaks aus der Flüssigkeit nehmen, leicht ausdrücken und auskühlen lassen.
  3. Mit einem scharfen Messer die Steaks an einer Längsseite aufschneiden, dabei links und rechts sowie auf der gegenüberliegenden Seite ca. 5 mm Rand lassen, so dass eine Tasche ensteht.
  4. Die Taschen mit dem Wilmersburgerkäse und dem Räuchersalami füllen, die offene Längsseite zusammendrücken und mit einem Zahnstocher verschliessen.
  5. Sojarahm, Mehl und Paniermehl je in einen separaten Teller (am besten je einen weiten Suppenteller) geben.
  6. Den Backofen auf 220° vorheizen.
  7. Die gefüllten Steaks nun erst in Mehl, dann im Sojarahm und schliesslich im Paniermehl wenden, so dass sie rundum dicht mit Panade ummantelt sind.
  8. Das Rapsöl in einer Bratpfanne erhitzen, die Sojasteaks je nach Grösse der Pfanne einzeln oder zu zweit im heissen Öl auf beiden Seiten golbraun anbraten.
  9. Die gebratenen Cordonbleus auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und in der Mitte des vorgeheizten Ofens 10 Minuten backen. Mit Zitronenschnitzen servieren. Dazu passen Pommes, Salzkartoffeln oder unser feiner Kartoffelsalat.

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Rezept veganes Käsefondue

Wer denkt Veganer müssen auf Käsefondue verzichten, der kennt unser Rezept noch nicht!

Wie man ein Käsefondue ganz ohne Käse macht? Ganz einfach, mit wenigen Grundzutaten füllst Du Dein Caquelon mit einem feinen Fondue das so käsig riecht, dass Du denkst Du seist im Fonduestübli gelandet 😉

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Rezept veganes Zürcher Geschnetzeltes

Der beliebte Zürcher Klassiker kann auch gut vegan! Dieses Gericht schmeckt so herrlich nach Weisswein und Sahne, dass wir es am liebsten andauernd kochen würden. Lass Dich überraschen wie toll die Sojawürfel in dieser Kombination schmecken!

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Rezept Beluga Linsen Salat mit Rucola und VegiBelle

Beluga Linsen Salat mit Rucola und VegiBelle – der neue Hit am Salatbuffet!

Im Sommer kann man gar nicht genug Salatvarianten haben, denn wenn es richtig heiss ist, dann gehört einfach ein gesunder und köstlicher Salat auf den Tisch. Unser feiner Beluga Linsen Salat eignet sich hervorragend fürs Grillfest oder Picknick, er lässt sich nämlich prima vorbereiten und sieht toll aus, in einem hübschen Bügelglas. Ein Schmaus für Auge und Gaumen.

Basis für unseren leckeren Sommersalat bilden Beluga Linsen. Denn sie haben den tollen Vorteil, dass sie nicht zerkochen und auch gar noch wunderbar fest bleiben. Natürlich schmecken sie auch noch toll und tragen mit der dunklen Farbe wunderbar zum Farbspiel dieses Gerichts bei. Das gewisse Etwas bekommt unser Beluga Linsen Salat vom feinen VegiBelle. Der fermentierte Sojakäse aus dem Hause Nagel Tofu. Er steuert eine herrlich cremige Note bei. Für die Frische sorgen süsse Cherrytomaten und knackige Frühlingszwiebeln. Rucola und ein köstliches Dressing aus Aceto Balsamico, Olivenöl, Gemüsebouillon und scharfem Senf runden unseren Linsensalat perfekt ab.

 

 


30 Minuten zubereiten
Reicht für 6 bis 8 Personen als Beilage
Einfach zuzubereiten


Das ist drin:

200 g Beluga Linsen
1 Lorbeerblatt
180 g VegiBelle
200 g Cherrytomaten
100 g Rucola
2 Stück Frühlingszwiebeln
1 Esslöffel scharfer Senf
1 Teelöffel Tomatenpüree
2 Esslöffel Aceto Balsamico
0.5 dl Gemüsebouillon
5 Esslöffel Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

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So gelingt’s:

  1. Die Linsen unter fliessendem Wasser abspülen, in eine mittlere Pfanne geben und grosszügig mit Wasser bedecken. Das Lorbeerblatt zu den Linsen in die Pfanne geben. Alles zugedeckt aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten bissfest garen. Das überschüssige Kochwasser abgiessen, die Linsen kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. Das Lorbeerblatt entfernen.
  2. Während die Linsen garen den VegiBelle mit den Händen oder einer Gabel zerdrücken und in eine Schüssel geben.
  3. Die Cherrytomaten waschen, halbieren und zum VegiBelle geben.
  4. Die Frühlingszwiebeln waschen, in Ringe schneiden und ebenfalls zum VegiBelle geben.
  5. Den Rucola waschen und gut abtropfen lassen.
  6. Für das Dressing Senf, Tomatenpüree, Aceto Balsamico, Gemüsebouillon und Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Linsen und das Dressing zum VegiBelle geben, alles gut mischen. Den Rucola auf den Linsen Salat geben und erst kurz vor dem Servieren mit dem Salat vermischen.

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Rezept Kartoffelsalat mit Veggie Schnitzel

Kartoffelsalat mit Veggie Schnitzel – ein Klassiker in vegan!

 

Der Salat den einfach alle mögen – Kartoffelsalat! Den deftigen Salat-Klassiker trifft man auf jedem Salatbuffet und auch bei Grilladen, Gartenparties und beim Picknick ist er ein gern gesehener Gast. Wir haben das perfekte Rezept für Deinen veganen Kartoffelsalat – damit wirst Du bestimmt alle begeistern.

Das Herzstück dieses Klassikers sind natürlich fein, saftige Kartoffeln aber auch die Sauce ist wichtig. Ausgewogen soll sie sein, die richtige Mischung von Säure und Cremigkeit und das klappt ganz wunderbar auch mit 100% pflanzlichen Zutaten. Unsere Sauce ist herrlich cremig und kommt dabei ganz ohne Mayonnaise oder Rahm aus. Das Geheimnis sind pürierte Kartoffeln. Dazu kommt ein milder veganer Senf, etwas Essig, bestes Schweizer Rapsöl und die wunderbar herzhafte Gemüsebouillon von Naturata.

Als Begleiter zu unserem köstlichen Kartoffelsalat kommt das Veggie Schnitzel von Wheaty auf den Teller – kross angebraten in wenig Rapsöl ist es der perfekte Begleiter für unseren deftigen Salat.

 


40 Minuten zubereiten
Reicht für 6 Personen als Beilage zur Hauptspeise oder für 10 Personen auf dem Salatbuffet
Einfach zuzubereiten


Das ist drin:

1.5 kg festkochende Kartoffeln z.B. Agata, Amandine oder Charlotte
1 Salatgurke
1 Bund Frühlingszwiebeln
2.5 dl Wasser
1 gestrichener Esslöffel Gemüsebouillonpulver
2 Esslöffel Senf
6 Esslöffel Weissweinessig
6 Esslöffel Rapsöl
Etwas frischen Schnittlauch

dazu passt: Veggie Schnitzel in etwas Rapsöl angebraten

 

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So gelingt’s:

  1. Die Kartoffeln unter fliessendem Wasser bürsten oder abspülen, je nach Verschmutzung.
  2. In einer grossen Pfanne ca. 1.5 Liter Wasser aufkochen und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten garen – je nach Grösse der Kartoffeln variiert die Kochzeit. Mit einem spitzen Messer in die grösste Kartoffel stechen um zu prüfen ob sie gar sind (gleitet das Messer ohne Widerstand in die Kartoffel, sind sie gar).
  3. Während die Kartoffeln garen, die Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem Löffel auskratzen. Die entkernte Gurke in ca. 0.5 cm dicke Scheiben schneiden und beiseite stellen.
  4. Die Frühlingszwiebel waschen und mitsamt schönem grün in feine Ringe schneiden, ebenfalls beiseite stellen.
  5. Kartoffeln noch heiss schälen und in ca. 0.5 cm dicke Scheiben schneiden, grosse Scheiben nochmals halbieren. Die Kartoffelscheiben in eine Schüssel geben und diese zugedeckt halten damit die Kartoffeln warm bleiben.
  6. 2.5 dl Wasser aufkochen und Bouillonpulver darin auflösen, zur Seite stellen.
  7. 100 g der Kartoffeln für die Sauce in einen Cutter oder einen Mixbecher geben, Senf, Essig, Rapsöl und heisse Bouillon dazu geben und alles fein pürieren, so dass eine sämige Sauce entsteht.
  8. Schnittlauch waschen, trockentupfen und in Ringe schneiden.
  9. Salatgurke, Frühlingszwiebel und Sauce zu den Kartoffeln geben und alles mischen, mit Schnittlauchröllchen garnieren.
  10. Etwas Rapsöl in der Bratpfanne erhitzen und das Wheaty Veggie Schnitzel bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun anbraten.

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Rezept vegane Sauce Hollandaise

Die perfekte vegane Sauce Hollandaise!

 

Frühling ist Spargelzeit und zu feinen frischen Spargeln gehört doch einfach eine leckere Sauce Hollandaise. Doch besteht der Saucen-Klassiker nicht vor allem aus Ei? Geht das, eine köstliche vegane Sauce Hollandaise?

Nun ja, probieren geht über studieren vor allem wenn man klassische Gerichte veganisieren möchte 🙂 Und so haben wir anstelle vom Eigelb einfach den tollen Ei-Ersatz von Natura verwendet und einen guten Gutsch leckeren Sojarahm dazugegeben. Das Ergebnis war eine herrlich schaumige, wunderbar cremige und einfach köstliche vegane Sauce Hollandaise. So überzeugend lecker, dass die Pfanne mit Brot blitzblank ausgetunkt wurde. Hätte kaum mehr einen Abwasch benötigt 😉

Die vegane Sauce Hollandaise passt wie die herkömmliche Variante super zu weissen oder grünen Spargeln oder zu feinen Salzkartöffelchen. Ah ja, natürlich auch zum tunken mit Brot 😀

 


20 Minuten zubereiten
Reicht für 4 Personen zu Spargeln oder Kartoffeln
Einfach zuzubereiten


Das ist drin:

4 weisse Pfefferkörner
1 kleine Zwiebel
1 dl Weisswein
1 Esslöffel Weissweinessig
1 Lorbeerblatt
2 leicht gehäufte Esslöffel  Natura Ei-Ersatz
60 ml lauwarmes Wasser
2.5 dl Sojarahm
100 g kaltes Alsan
0.5 Teelöffel Kala Namak

 

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So gelingt’s:

  1. Zwiebel schälen und hacken, die Pfefferkörner leicht zerdrücken.
  2. Gehackte Zwiebel, Pfefferkörner und Lorbeerblatt zusammen mit dem Weisswein und dem Weissweinessig in eine kleine Pfanne geben. Aufkochen und einreduzieren lassen bis nur noch ca. 3 Esslöffel Flüssigkeit vorhanden sind. Diese Flüssigkeit in eine Schüssel absieben.
  3. In der Zwischenzeit den Ei-Ersatz mit dem lauwarmen Wasser anrühren bis er sich vollständig aufgelöst hat. Mindestens 5 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen.
  4. Den Sojarahm zusammen mit dem Ei-Ersatz in eine Pfanne geben und unter ständigem Rühren erhitzen. Achtung: nicht aufkochen!
  5. Alsan direkt aus dem Kühlschrank in Stücken in die Pfanne geben, dabei ständig mit dem Schwingbesen weiterrühren.
  6. Wenn das Alsan komplett geschmolzen ist die Weisswein-Reduktion dazu geben und mit Kala Namak würzen – wer es salziger mag, gibt einfach etwas mehr Kala Namak oder normales Salz dazu.
  7. Fertig ist Deine perfekte, selbst gemachte, vegane Sauce Hollandaise!

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Rezept Burger im Teigmantel

Leckerer veganer Burger heute mal anders und etwas versteckt…

Burger im Brötchen oder zu Salat kennen wir alle schon deshalb haben wir uns gedacht, dass wir den Burger heute mal einhüllen… und so entstand der Burger im Teigmantel. Eingehüllt haben wir den köstlichen Deluxe Burger von Vantastic Foods und zwar in feinen Blätterteig. Und damit der Burger da nicht so allein ist und eventuell noch Angst bekommt, haben wir ihn mit leckerem Spinat bedeckt.

Das Resultat hat uns dann alle überzeugt: Knusprig gebackener Blätterteig und innen drin ein saftiger Burger mit einem Häubchen von köstlich rahmigem Spinat. Dazu ein knackiges Blattsalätchen und der Abend ist gerettet! Die Zubereitung ist extrem einfach und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch.  Das Ergebnis kann sich dafür wirklich sehen lassen – auch wenn Du Gäste hast.

 

 


15 Minuten zubereiten, 20 Minuten backen
Ergibt 4 Burger im Teigmantel  (reicht für 4 Personen zusammen mit Salat)
Sehr einfach zuzubereiten


Das ist drin:

1 Packung Blätterteig rechteckig ausgewallt ca. 40 x 25 cm
2 Packungen Veggie Burger Deluxe (4 Stück)
200 g gehackter Spinat tiefgekühlt
0.5 dl Mandelrahm
0.5 Teelöffel Piffikus Vespersalz
etwas Mandelrahm zum Bestreichen

 

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So gelingt’s:

  1. Den gehackten Spinat auf- oder antauen lassen und ihn anschliessend in eine mittlere Pfanne geben und nur leicht erwärmen.
  2. Mandelrahm und Vespersalz dazu geben, alles gut umrühren.
  3. Den Ofen auf 200° vorheizen.
  4. Nun den Blätterteig einmal der Länge nach und einmal der Breite nach halbieren, so dass 4 etwa gleich grosse Teile entstehen.
  5. Die Veggie Burger Deluxe auf die Teigteile legen und den Spinat auf die Burger geben.
  6. Alle 4 Enden der einzelnen Teig-Rechtecke nehmen und über dem Burger zusammendrehen und den Teigmantel so verschliessen.
  7. Die Teighüllen noch mit etwas Mandelrahm bestreichen und anschliessend in der Mitte des Ofens bei 200° für 20 Minuten knusprig braun backen.
  8. Schmeckt super, mit frischem Salat serviert.

 

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Rezept Tortilla mit Broccoli

Lust auf Tortilla?

Die Spanier nennen es Tortilla, die Italiener sagen dazu Frittata und wir von Hello Vegan meinen das geht perfekt auch ohne Ei 🙂 Das Geheimnis unserer lecker lockeren Tortilla ist Kichererbsenmehl. Für die Zubereitung brauchst Du nur wenige Zutaten. Zudem ist die Tortilla ganz einfach zuzubereiten und gelingt garantiert auch Kochanfängern beim ersten Versuch.

Du kannst die Tortilla zu Salat oder Gemüse servieren und sie passt auch toll zum Brunch. Und auch in der Zubereitung kannst Du Deiner Fantasie freien Lauf lassen. Unsere Tortilla haben wir mit Broccoli gemacht, wer aber noch von der klassischen spanischen Tortilla de Patatas träumt, der nimmt einfach geschwellte Kartoffeln. Aber auch eigene Kreationen zum Beispiel mit frischen Kräutern, Erbsen, Peperoni, Artischoken, Tomaten, Zucchini und anderem Gemüse werden garantiert lecker schmecken.


15 Minuten vorbereiten – 40 Minuten backen
Ergibt eine Tortilla von ca. 25 cm Durchmesser (reicht für 4 Personen als Hauptspeise)
Einfach zuzubereiten, ideal auch zum Backen mit Kindern


Das ist drin:

400 g Broccoli
1 Zwiebel
2 Esslöffel Olivenöl
150 g Kichererbsenmehl
5 dl Sojamilch
Salz
Muskatnuss
Pfeffer aus der Mühle

 

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So gelingt’s:

  1. Broccoli waschen, unteres, hartes Ende vom Strunk abschneiden. Röschen abtrennen, Strunk in Stücke schneiden.
  2. In einer mittelgrossen Pfanne Wasser aufkochen, leicht salzen und den Broccoli darin 4 Minuten bissfest garen. Den Broccoli danach gut abtropfen lassen.
  3.  Den Ofen auf 200° vorheizen.
  4. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und grob hacken.
  5. Das Olivenöl in einer ofenfesten Bratpfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Tipp: wer keine ofenfeste Bratpfanne – also ohne jegliche Plastikteile – hat, füllt die Tortilla um in ein beschichtetes Wähen- oder Kuchenblech.
  6. Den abgetropften Broccoli zu den Zwiebeln geben und ganz kurz mitdünsten.
  7. Das Kichererbsenmehl in eine Schüssel geben. Sojamilch, 1 Teelöffel Salz, eine Prise Muskatnuss und etwas Pfeffer aus der Mühle dazu geben und mit dem Schwingbesen gut verrühren. Das Kichererbsenmehl muss sich vollständig aufgelöst haben; zudem bildet sich ein feiner Schaum wenn die Masse genug gerührt wurde.
  8. Die Masse nun zu Zwiebeln und Broccoli in die Pfanne giessen und die Pfanne in die Mitte des vorgeheizten Ofens stellen. Bei 200° 40 Minuten goldbraun backen.
  9. Achtung: Wer ein Kuchen- oder Wähenblech verwendet: darauf achten, dass der Durchmesser ca. 25 cm beträgt und sonst die Garzeit verkürzen, denn eine dünnere Tortilla wird sonst in 40 Minuten trocken. Zudem 1 Teelöffel Olivenöl auf das Blech geben, dann gedünstete Zwiebel und Broccoli einfüllen und die Kichererbsen-Masse darauf geben.
  10. Nach 40 Minuten die Tortilla aus dem Ofen nehmen, einen grossen Teller oder eine Platte auf die Pfanne oder das Blech legen, Pfanne oder Blech drehen und Tortilla auf den Teller stürzen.
  11. En Guete 🙂

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Rezept vegane Pasta an Kein-Lachs-Dill-Sauce

Vegane Pasta an Kein-Lachs-Dill-Sauce

Pasta an einer köstlich cremigen Sauce mit feinem Veggie-Lachs und frischem Dill, da läuft einem doch das Wasser im Munde zusammen oder? Schon beim Anbraten der Veggie-Lachs-Stücke wird klar, dass dieses Gericht herrlich nach Fisch und Meer duftet und schmeckt. Wie das sein kann bei einem veganen Rezept? Den Algen sei Dank! Das feine Veggie-Lachsfilet ist nämlich umhüllt von bestem Seetang, der beim Anbraten wunderbar knusprig wird.

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Rezept veganes Curry Fondue – Variante 4 von 6

Switzerland meets India – zumindest geschmacklich in diesem veganen Curry Fondue!

Wer schon einmal an einer Fondue Fete teilgenommen hat der weiss, dass sich mit ein wenig Fantasie und feinen Gewürzen köstliche Kreationen zusammenstellen lassen! Wir finden, das geht selbstverständlich auch mit dem veganen Fondue und stellen Euch hier unsere indisch angehauchte Version vor.

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